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Autor Christopher Pavenstädt

BERICHT: The Dillinger Escape Plan 29.01. Markthalle Hamburg

Dillinger Scape Plan

Eine Ära geht zu Ende. Die Chef-Frickler, Core-Experimentalisten und passionierten Headwalker von The Dillinger Escape Plan machen nach 20 Jahren Bandgeschichte einen Schlussstrich. Diese Nachricht war für viele The Dillinger Escape Plan Fans zunächst ein Schock, doch gehen die amerikanischen Mathrock-Pioniere nicht im (internen) Krach, sondern im Gutem in ihre musikalische Frührente – denn ihr […]

BERICHT: Nada Surf am 10.11.2016 im Modernes, Bremen

Nada Surf

Hochinnovativ, nein, das waren Nada Surf nie, aber haben es geschafft, wie kaum eine andere Band mit den einfachsten Mitteln der Rockmusik eigenständig zu klingen. Dies war auch an diesem Donnerstagabend im November 2016 in Bremen so. Der Nada Surf Bassist Daniel Lorca verkörperte auch in Bremen wieder den Alt-Rocker, der seine Zigarette nicht einmal […]

Tourankündigung: Nada Surf(en) mal wieder rüber nach Europa

Nada Surf

Mit ihrem neuen Album „You Know Who You Are“ drehen die New Yorker Indie-Pop-Veteranen Nada Surf nach ihrer Tour im Frühjahr diesen November eine Extrarunde durch die deutschen Lande und beehren dabei Wiesbaden, Krefeld, Bremen und Osnabrück. Bekannt ist die Band, deren Name Nada Surf übrigens ein Spanischer Begriff dafür ist, sich aus einer Depression […]

Lambchop kündigen neues Album „FLOTUS“ für November an – 18-Minuten Single hier im Stream

Lambchop

Lambchop melden sich 4 Jahre nach ihrem letzten Album „Mr. M.“ mit dem Nachfolger „FLOTUS“ (oder auch „For Love Often Turns Us Still“) zurück. Kurze Tracklängen sind auf dem am 4. November Album wohl passé – denn sowohl der Opener als auch der vorab veröffentliche Album-Closer „The Hustle“ knacken mühelos die 10-Minuten Marke. Lambchop Bandleader […]

Hey Ruin – Irgendwas Mit Dschungel

Hey Ruin

Hey Ruin fragen auf ihrem im März erscheinenden Debüt Irgendwas Mit Dschungel „Ist das noch Punk oder schon depressiv?“…, doch dies kann auch als versteckte Selbstbeschreibung ihrer Musik verstanden werden. Hey Ruin sind nämlich wütend – um genauer zu sagen, stinksauer. Und das hört man auch gleich im Opener. In Schleuse stürmt die Rhythmus-Sektion wie […]