Skip to main content

prettyinnoise.de präsentiert: Wælder – Exklusive Videopremiere zum Song „Maoi“

Wælder

Wælder – Exklusive Videopremiere zum Song „Maoi“


Für alle Aficionados des musikalischen Bewegtbildes da draußen ist heute ein ganz besonders vielversprechender Tag: Denn mit dem neuen Musikvideo der ohnehin mehr als tollen Band Wælder zum Song „Maoi“ dürfen wir euch heute ein wahres audiovisuelles Schmuckstück präsentieren. Schon mit den vorherigen – sehr hypnotisch, verquer-entrückten – Videoarbeiten ein bemerkenswertes Händchen für Bild- und Tonästhetik bewiesen (beispielsweise „In“ und „Kwer“), ist unter der Regie von Conny Albrecht nun ein düster-psychedelischer Videoclip entstanden, diesmal gänzlich in schwarz/weiss gehalten, der den atmosphärischen Song in eine stimmig verschwommene Szenerie hineinwebt.

Das komplette Video kann nun hier exklusiv in Augenschein genommen werden.

Da die Elektro-Soundsymbiose aus Ambient, Lo-Fi und allerlei Fieldrecordings darüber hinaus auch auf Platte schwindelerregend spannend klingt und das dazugehörige Artwork von Simon Steinberger ebenso designt ist, sei hiermit wärmstens empfohlen, dem Album „Anachronie, das bereits im April über Kreismusik veröffentlicht wurde, mehr als ein Ohr zu leihen. Wer möchte, kann das auf Bandcamp, Spotify oder iTunes tun. www.waeldermusic.com

Live erleben kann, soll, muss man Jan Preissler und Moritz Nahold von Wælder an folgenden Terminen:
29.11.2015 Graz – Styrian Sounds Festival
03.12.2015 Leipzig – Neues Schauspiel (mit Metamorphosen)
04.12.2015 Dresden – Artderkultur (mit Kitfuchs)
05.12.2015 Berlin – Berghain Kantine (mit Braids & Widowspeak)





Ähnliche Beiträge

Out Of Love – Im Juni auf Across Europe 2023 Tour

Die Londoner Band Out Of Love haut ihrem Publikum großartigen UK Punk entgegen – in ihren Songs trifft der Sound von Green Day oder Bay Area der frühen 90er auf kantigen Post-Hardcore von Title Fight, Basement oder Tigers Jaw.

Die Londoner Band Out Of Love haut ihrem Publikum großartigen UK Punk entgegen – in ihren Songs trifft der Sound von Green Day oder Bay Area der frühen 90er auf kantigen Post-Hardcore von Title Fight, Basement oder Tigers Jaw. Doch trotz dieser Einflüsse schafft es die Band um Jack Rogers neu und frisch zu klingen. […]



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *