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PINCHEN: The Damned Don’t Cry – Scaryland

The Damned Don’t Cry – Scaryland

Ufff, seit Monaten liegt die digitale Bemusterung von The Damned Don’t Cry in meinem Postfach und gerade höre ich das erste Mal rein.

Bereits mit dem ersten Lied beginnt die Zeitreise. Aber von Anfang. The Damned Don’t Cry sind vor allem Ingo Drescher (Cuba Missouri) und Carlos Ebelhäuser (Scumbucket, Blackmail).

Entstanden während des Lockdowns als Experiment ist Scaryland auch durch die Mithilfe von Kurt Ebelhäuser ein wahnsinnig spannendes Album geworden. Die Lieder auf Scaryland sind facettenreich und jeder einzelne Song müsste verfilmt werden, so tief und gleichzeitig hoch gehen die Klanggerüste. Auf jeder Etage dieses Gerüsts verstecken sich verschiedene Türen, die sich öffnen, um weiter aufzusteigen oder abzutauchen. In die Musik, in die Klänge.

Scaryland ist träumerisch schön und eine Zeitreise durch gefühlt 60 Jahre Musikgeschichte. Von Pop bis Rock, Subgenre vereinend, spielt sich The Damned Don’t Cry in die Herzen der Hörer:innen.




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