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Vinyl Galore & Plattenspieler

BERICHT: nothing, nowhere @Die Kantine Köln, 27.11.2022

nothing, nowhere

Was habe ich diesem Abend entgegengefiebert. nothing, nowhere mal live zu erleben – darauf warte ich schon wirklich lange. Am 27.11.2022 war es endlich soweit.

Die Schlange war unglaublich. Mir war tatsächlich gar nicht bewusst, wie viele Fans Joseph Edward Mulherin aka nothing, nowhere hierzulande hat. Die Kantine in Köln war brechend voll, es war wie in guten, alten Zeiten. Voll, verschwitzt, nach Bier und Rauch riechend. Ich liebs. Und immer wieder wird mir bewusst, wie sehr mir all das die letzten Jahre gefehlt hat.

  • nothing, nowhere | (c) Marlen Greb
  • nothing, nowhere | (c) Marlen Greb
  • nothing, nowhere | (c) Marlen Greb
  • nothing, nowhere | (c) Marlen Greb

Als Preacts waren Sullii und guccihighwaters mit im Gepäck. Und schon schon die wurden gefeiert als wären sie der Hauptact. Das ist nicht immer so, die Menge hatte aber richtig Lust und war auch bei den Vorbands textsicher und hatte Spaß.

  • Sullii | (c) Marlen Greb
  • Sullii | (c) Marlen Greb
  • Sullii | (c) Marlen Greb
  • Sullii | (c) Marlen Greb
  • Sullii | (c) Marlen Greb
  • Sullii | (c) Marlen Greb
  • Sullii | (c) Marlen Greb
  • Sullii | (c) Marlen Greb
  • guccihighwaters | (c) Marlen Greb
  • guccihighwaters | (c) Marlen Greb
  • guccihighwaters | (c) Marlen Greb
  • guccihighwaters | (c) Marlen Greb
  • guccihighwaters | (c) Marlen Greb

Bei nothing, nowhere gab es dann kein Halten mehr. Die Show war lauter als erwartet, ich liebe die krachigen Songs sehr, aber die ruhigen haben für mich einen ganz besonderen Zauber, den ich gern live gehört hätte. Aber die neuen und alten Kracher, allen voran hammer entschädigten dafür sehr und brachten Die Kantine zum Brodeln. Lange schon habe ich eine Menge nicht mehr so mitgehen sehen und so laut singen, dass man die Sänger kaum noch hörte. Es war phänomenal.

Ein großes Lob an das Publikum dieses Abends und ein großes Lob an Die Kantine Köln, die uns 2019 zurückgebracht hat.

Titelbild: nothing, nowhere | (c) Marlen Greb




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