Michael Gira, amerikanischer Ausnahmemusiker und Chef der gewaltigen New Yorker Rockband Swans, kehrt nach 4 Jahren wieder mit seinen eindrucksvollen Solo-Performances auf europäische Bühnen zurück.
Nach 2 Jahren Pandemie und dem zwischenzeitlichen, schmerzlichen Verlust ihres Managers Nic John kehrten Mastodon im Juni mit ihrem neuesten Machwerk Hushed And Grim in Höchstform zurück auf die Konzertbühnen.
Auch mit dem Ersatzschlagzeuger Dave French (Brothers Of The Sonic Cloth) lieferten die Doom-Metal-Titanen von YOB eine höchst beeindruckende und zerstörerische Live-Show im Dortmunder JunkYard ab.
Die 2017 in Regensburg gegründete Formation Brew Berrymore nennt ihren höchst tanzbaren Sound gerne Future Rock, den sie mit Einsatz von stilechten 80er-Synthesizern, vielen Indie-Rock-Elementen und einer gehörigen Menge tanzbarer Grooves komponiert.
Mastodon aus Atlanta, USA, nutzten die Zeit der Corona-Pandemie um mit der Komposition ihres achten Albums Hushed and Grim über den Verlust ihres langjährigen Freundes und Managers Nic John hinwegzukommen.
Nur ein Jahr ist seit Erscheinen ihres letzten Longplayers Cavalcade vergangen und schon kündigen die Londoner Tausendsassas von black midi ihr neues Album Hellfire an, welches bereits im Juli via Rough Trade Records erscheinen wird.
Ein absoluter Leckerbissen des Noise-Rock kommt diesen Monat vom einzigartigen Konzept- und Liebhaberlabel CMPTR STDNTS (Computer Students), die sich dieses Mal daran gemacht haben, dem 1996 erschienenen, zweiten Album der Chicagoer von Big’n ein neues Release zu spendieren.
Trotz dessen, dass Yottagon das Rad hier natürlich nicht gänzlich neu erfinden, kann man natürlich sehr wohl behaupten, dass ihr dicht fusionierter, experimenteller Sound als innovativ und zukunftsweisend bezeichnen werden kann.
Das österreichische Duo Cari Cari um Stephanie Widmer (Gesang, Schlagzeug, Didgeridoo) und Alexander Koeck (Gesang, Gitarren) baut ihren eigenen musikalischen Kosmos, in dem rauhe, bluesige Tremologitarren auf Maultrommel, Didgeridoo, reduzierte Schlagzeuggrooves und unglaublich catchige Gesangsmelodien treffen. Musik, die klingt wie ein Roadmovie, ein staubiger Western oder ein cooler Chill-Out auf einer Hazienda in der Wüste.
Nach der ersten Single Impetus legen die Schweden von Gloson einen weiteren schweren und glühenden Scheit ins Feuer und zeigen mit dem Video zu Windbearer einen zweiten Track aus ihrem bevorstehenden, neuen Album, welches im kommenden Frühjahr durch Indie Recordings das Licht der Welt erblicken wird.
Zouj ist allerdings viel mehr als ein reines Solo-Projekt des Lingua Nada Masterminds. Der Künstler und Musiker arbeitet mit einem ständig wachsenden Netzwerk von Musiker:innen, Fotograf:innen, Regisseur:innen, Animations-Künstler:innen, Bootleg-Spielzeugherstellern und Grafiker:innen zusammen, um aus einer Synthese von Ton, Bild, Symbolen, Kleidung eine Bewegung zu schaffen.
Die schwedische Post-Metal-Formation Gloson hat beim Label Indie Recordings frisch einen Vertrag unterzeichnet und kündigt mit dem Video zum Track Impetus ihren zweiten Longplayer an, der Anfang 2022 erscheinen wird.